Die Kraft der Dankbarkeit

Ich lese gerade das wundervolle neue Buch meiner Freundin und ehemaligen Ö3 – Kollegin Claudia Stöckl („Interview mit dem Leben“, erschienen im ecowin – Verlag).

Darin erzählt sie, welche beiden Faktoren sie für sich als besonders glücksbringend erkannt hat: die Dankbarkeit nämlich und das Tun.

Auch ich glaube stark an die Kraft der Dankbarkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass „dankbar sein“ tatsächlich ein Schlüssel ist für ein erfülltes, zufriedenes, sinnstiftendes Leben.

Führst du dir jeden Tag ganz bewusst vor Augen, wofür du HEUTE dankbar bist, wird dich das tatsächlich zu einem zufriedeneren und glücklicheren Menschen machen.

Bei mir ist es so: Habe ich einmal angefangen, mich der Dinge zu besinnen, für die ich dankbar bin, kann ich gar nicht mehr damit aufhören.

Es ist so vieles.

Ich bin dankbar dafür, dass ich genau jetzt in diesem Moment hier sitze und diese Zeilen schreibe.

Ich bin dankbar für meinen super funktionierenden Laptop.

Ich bin dankbar für meine Wohnung.

Ich bin dankbar, dass ich gerade an einer großartigen Yoga Klasse teilnehmen durfte und mich jetzt irgendwie eins mit mir fühle.

Ich bin dankbar für die Gespräche mit meinen Freundinnen.

Ich bin dankbar für meine Eltern, meine Schwestern, meine Nichten und Neffen.

Ich bin dankbar, dass ich mich gleich in mein weiches Bett legen werde.

Ich bin dankbar für das warme und saubere Wasser, das aus der Wasserleitung rinnt.

Ich bin dankbar, dass ich nach einer ziemlich heftigen Erkältung nun wieder gesund bin. Und so weiter und so fort. Ich könnte ein ganzes Buch vollschreiben mit Dingen, für die ich dankbar bin.

Es gibt Menschen, die, so scheint es, als dankbare Menschen zur Welt kommen. Sie wirken, als wären sie von Natur aus optimistisch, glücklich – und eben dankbar.

Die meisten jedoch müssen daran arbeiten, ihren inneren Bildern einen positiven Rahmen zu geben.

Sei ehrlich: Wie oft siehst du eher das, das gerade NICHT funktioniert oder das, das du gerade NICHT hast?

Was mich betrifft: Ich neige phasenweise zum Jammern und ziehe mich dadurch selbst runter. Dadurch kann ich mich manchmal selbst nicht so gut leiden. Will ich eine Verhaltens- und Gefühlsänderung bei mir selbst herbeiführen, wirkt IMMER die Frage: Wofür bin ich jetzt gerade dankbar?

Ich habe für mich herausgefunden, dass eine tägliche Dankbarkeitspraxis am Wirkungsvollsten ist.

Und so ist diese Frage die letzte geworden, die ich mir vor dem Einschlafen stelle.

Die Wahrheit ist, du kannst niemals dankbar genug sein.

Die Kraft der Dankbarkeit kann einen schlechten Tag in einen guten verwandeln. Sie ist wie ein Neustart für deinen Geist. Sie bringt dich dazu, anders auf dein Leben zu blicken.

Dankbar zu sein macht den ganz großen Unterschied. Für dich und deinen Tag.

Und viel mehr noch: Sie macht den ganz großen Unterschied in der Welt.

Menschen, die in der Lage sind, tiefe Dankbarkeit zu empfinden, sind Menschen, die aus ihrer Ich Kraft heraus handeln.

Davon kann es nicht genug geben.

Also: Wofür bist DU heute dankbar?

Daniela

 

Foto: Andrea Sojka
Outfit: MICHÈL MAYER www.michelmayer.at

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