carpe diem: Wie man aus Schlechtem Gutes machen kann. Mit Paul Chaim Eisenberg

Sein hebräischer Name „Chaim“ bedeutet Leben. Aus eben diesem erzählt der ehemalige Oberrabbiner Anekdoten – und hält bei der Gelegenheit ein Plädoyer fürs Brückenbauen zwischen Menschen, Nationen und Religionen.

Über diese Episode

Unser heutiger Gast war von 1983 bis 2016 Oberrabbiner der israelitischen Kultusgemeinde Wien.

Im Podcast mit carpe diem-Host Daniela Zeller erzählt Paul Chaim Eisenberg aus seinem bewegten Leben und erklärt uns die Basics seiner ungewöhnlichen Tätigkeit. Wir erfahren, was einen Oberrabbiner von einem Rabbiner unterscheidet. Warum „gefragt werden“ zur Job-Description gehört und warum Rabbiner eigentlich auch immer Influencer sind.

Im Gespräch mit Daniela erklärt er, warum Menschen zu helfen, das Allerwichtigste im Leben ist, und wie man aus schlimmen Situationen auch immer etwas lernen kann und so die Dinge vielleicht auch zum Guten wenden kann.

Außerdem hält der ehemalige Oberrabbiner der Kultusgemeinde Wien ein Plädoyer fürs Brückenbauen – zwischen Nationen, Religionen und zwischen Menschen. Das oberste Ziel lautet, den Weg zum anderen immer offen zu halten. Außerdem gibt es eine kleine Lektion in Sachen Lebenssinn: Wie kann ich glücklich werden? Und als Bonus hören wir noch den einen oder anderen Witz – denn Herr Chaim Eisenberg ist definitiv ein Freund des gepflegten Humors.

Paul Chaim Eisenbergs tägliches Ritual ist es kein Ritual zu haben.
Und sein Lieblingssatz stammt von seinen Eltern. Die haben den kleinen Paul folgendermaßen beschrieben:

Er ist wild, aber nicht schlimm.

Eltern von Paul Chaim Eisenberg

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